Über dieses Blog:


Ich dokumentiere hier die Journalistenhatz der NachDenkSeiten und des weltnetz.tv - und deren Umfeld.

Albrecht Müller veröffentlichte am 21. März 2014 in den NachDenkSeiten eine Liste mit Journalisten. Er forderte seine Leser dann auf, die Namen dieser Journalisten zu verbreiten und deren Glaubwürdigkeit "im Mark" zu erschüttern.
Namentlich erwähnt wurden auf dieser Liste folgende Journalisten: Josef Joffe (Zeit), Matthias Naß (Zeit), Marc Brost (Zeit), Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Claus Kleber (ZDF), Peter Frey (ZDF), Kai Diekmann (Bild), Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ), Michael Stürmer (Welt.)

Albrecht Müller wörtlich: "Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden."
http://www.nachdenkseiten.de/?p=21155

Diese Medienverächtlichmachung (gepaart mit der Verteufelung - z.B. Wolfgang Schäuble als der "Leibhaftige" - von Politikern) ist eine brandgefährliche Entwicklung. Hinzu kommt, dass die NachDenkSeiten eine Kooperation mit dem weltnetz.tv verkündet haben.
"Dieter Böhm betreibt neben dem Thüringer Lokalsender [Salve TV] auch das Nachrichtenportal weltnetz.tv, dessen Domain auf Böhm registriert ist. Weltnetz.tv bezeichnet sich als „Plattform für linken Journalismus“, einem Journalismus in dem Herrscher wie Syriens Bashir al-Assad, Russlands Vladimir Putin oder Venezuelas Maduro als Verbündete gelten. Israel und die USA dagegen erscheinen auf dem Portal als Ausgeburten des Bösen." (localtimes-erfurt.de)
http://localtimes-erfurt.de/kalter-krieg-bei-salve-tv-ein-nachtrag/

Mittwoch, 29. April 2015

Konstantin Wecker (weltnetz.tv) in der ehemaligen DDR-Zeitschrift "Melodie und Rhythmus" über die Friedensbewegung:

"Die Friedensbewegung muss antikapitalistisch sein, weil Kapitalismus und Krieg zwei Seiten der gleichen Medaille sind. Es gibt keine kapitalistische Friedensbewegung."  (Konstantin Wecker)

Die ehemalige DDR-Zeitschrift wird von der Tierrechtlerin und junge Welt-Mitarbeiterin Susann Witt-Stahl geleitet.

Nun ist mir auch klar, weshalb die Friedensbewegung sehr oft antiamerikanisch und antiisraelisch auftritt.

Konstantin Wecker bewirbt mit diesem Interview in der Zeitschrift "Melodie und Rhythmus" seine neue CD "Ohne Warum"...


Freitag, 24. April 2015

Weiss die MP Malu Dreyer (SPD) denn nicht, bei welcher antiamerikanischen und antiisraelischen Veranstaltung sie teilnehmen will...?

Albrecht Müller in seinem Hinweis am 18. März 2015 auf die Pleisweiler Gespräche vom 2. Mai 2015 und 4. Juli 2015: "Wir hatten das Gespräch zusammenmit einem weiteren Gespräch mit der Rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin schon angekündigt. Das Thema verspricht eine spannende und vermutlich auch strittige Diskussion. Das zeigen schon die Beiträge der letzten Tage auf den NachDenkSeiten. Mit Werner Rügemer am 2. Mai um 14:00 Uhr und dann mit der Ministerpräsidentin Malu Dreyer, deren Bundesland wichtige militärische Basen der USA beheimatet..."
 
 
GenFM schrieb gestern: "Am 2. Mai finden die "Pleisweiler Gespräche 2015" mit Albrecht Müller (NachDenkSeiten), Werner Rügemer (Neue Rheinische Zeitung-Online) und der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer statt. Auf den NachDenkSeiten wird bezüglich der Veranstaltung u.a. auf Rolf Hochhuth verwiesen, einem persönlichen Freund des bekannten Holocaustleugners David Irving."
 
 
Ob man - ganz im Stile von Albrecht Müller - Frau Malu Dreyer über die antiiamerikanische und antiisraelische Ausrichtung dieser Veranstaltung aufklären sollte?
Denn Albrecht Müller forderte seine NDS-Leser bezüglich ihm nicht genehmen Journalisten auf
:
"Deshalb die herzliche Bitte: Klären Sie auf über die Abhängigkeit vieler deutscher Medien von den Herrschenden und einer militärorientierten herrschenden Ideologie, die übrigens immer auch eine innenpolitische und gesellschaftspolitische Seite hat.
Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden."  (Albrecht Müller)
 
 
**********

"As I've written before, anti-Semitism in Germany is the flip side of anti-Americanism." (David Vickrey)
 
 

Donnerstag, 23. April 2015

"Wenn es zu spät ist für die Laterne" oder Der Spiegelfechter duldet Lynchphantasien gegen den SPIEGEL-Redakteur Sven Böll

Sven Böll ist Wirtschaftsredakteur beim Nachrichtenmagazin SPIEGEL. Dies macht ihn natürlich bei NachDenkSeiten-Kreisen bereits verdächtig.
 
Im gestrigen Spiegelfechter-Artikel bezichtigte Jens Berger (NachDenkSeiten-Redakteur) Sven Böll der Hinterlist. Er, Sven Böll, dresche zudem ordentlich auf die zwei Lieblingsfeinde der deutschen Medien ein – den Gewerkschaftschef Claus Weselsky und den griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis. Es scheine Böll zu stören, "dass sowohl Weselsky als auch Varoufakis ausnahmsweise einmal nicht die Interessen der Arbeitgeber-/Kapitalseite vertreten" würden, die bei SPON so beliebt wären...
 
Die ständige Hatz der NachDenkSeiten auf "gleichgeschaltete, US-nahe" Journalisten von Spiegel, FAZ, Deutschlandfunk, WDR, ARD ZDF u.a. zeigt dann in den Kommentarspalten voll ihre Wirkung:



Dort darf der langjährige und von Jens Berger und Jörg Wellbrock verhätschelte Stammkommentator "schwitzig" seinen Mord- und Lynchphantasien gegen Sven Böll freien Lauf lassen:
"Sven Böll ist bekannt. Einer der ersten Anwärter für das Gefängnis, wenn es irgendwann mal um Verantwortung gehen sollte. Wenn es zu spät ist für die Laterne.
Ich wurde auf SPON vor 5 oder 6 Jahren “für immer” gesperrt, weil ich geschrieben hatte, dass man sich den Namen Sven Böll gut merken sollte, wenn es irgendwann mal zur Aufarbeitung kommt."
 
Weder Jens Berger noch Jörg Wellbrock hatten an diesem Kommentar etwas auszusetzen.

Albrecht Müller in seinem Artikel vom 21. März 2014:
"Deshalb die herzliche Bitte: Klären Sie auf über die Abhängigkeit vieler deutscher Medien von den Herrschenden und einer militärorientierten herrschenden Ideologie, die übrigens immer auch eine innenpolitische und gesellschaftspolitische Seite hat.
Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden."  (Albrecht Müller)


Die Saat der NachDenkSeiten geht auf...
 
 
Ausserdem:
Die drei bisher meistgelesenen Artikel:
 
 
 

Samstag, 18. April 2015

Der Spiegelfechter geht ganz auf Linie mit Diether Dehm und attackiert "antideutsche" Medien

Beim Spiegelfechter:  "Die Watch-Betreiber stehen in Verbindung mit Rechtspopulisten/Rechtsterroristen und sind dem Bereich der Antideutschen zuzuordnen. Ihren vom Imperialismus getriebenen Faschismus verstecken sie indem sie sich pro-Israel ausgeben und zwar zu allen Themen."  (Spiegelfechter-Kommentar)


Im neusten Artikel des bekannten Politblogs "Spiegelfechter" attackiert der Werbetexter Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf, im Einverständnis mit Jens Berger, namentlich oder mit Link als Negativbeispiel, folgende "antideutschen" Personen und Medien:
 
- "Spiegelfechter & Nachdenkseiten Watch"  (wo ich einer von mehreren Administratoren bin war)
 
Es ist ein langer und weinerlicher Artikel geworden, den Jörg Wellbrock alias Tom W. Wolf gestern im Spiegelfechter veröffentlichte. Er, der sein ganzes Leben lang links gewesen sei und Unterschriften gegen Pershing II und Cruise Missiles gesammelt habe,  werde auf einmal ein „Neurechter“, „Querfrontler“ und „Verschwörungstheoretiker“ genannt, jammert Jörg Wellbrock. Aber austeilen kann er.
Der Einfluss und die Einflüsterungen seines denkfunk-Mitstreiters Diether Dehm sind unverkennbar. Beide sind professionelle Texter (Dehm etwas erfolgreicher als Wellbrock) und beide schreiben Texte für denkfunk-Comedy-Stars.
Diether Dehm, der innerparteiliche Kritiker schon mal als "antideutsche Shitstorm-SA" bezeichnet, hetzt wo immer möglich gegen Amerika- und Israel-freundliche Personen und Medien. Nun ist also auch der Spiegelfechter ganz auf der Linie von Diether Dehm angekommen - das kann ja noch heiter werden.
Ausserdem wurden im Artikel und in den Kommentaren eine ganze Gruppe von inzwischen geächteten Spiegelfechter-Kritikern wieder einmal "grösstmöglich ignoriert"...
 

Meine Meinung:  Die Internetseite "NachDenkSeiten" ist die mit Abstand aggressivste und gnadenloseste deutsche Medien-Watch-Seite.
 
 
Nachtrag:
 
Wie RT Deutsch arbeitet:
 
Screenshot von RT Deutsch (via GenFM) bei
der Propagandaschau
 
 
RT Deutsch schreibt zum Spiegelfechter-Artikel von Jörg Wellbrock allen Ernstes:
"Jörg Wellbrock widmet sich in einem aktuellen Beitrag auf dem Blog “Der Spiegelfechter” ebenfalls der Thematik der gezielten Zersetzung von politischen Bewegungen und dem willentlichen Rufmord an kritischen Journalisten und Aktivisten. Ob ein Zusammenhang zwischen den von Wellbrock aufgedeckten so genannten “Watch”-Seiten auf Facebook und den Programmen der GCHQ und anderen westlichen Geheimdiensten besteht, muss noch untersucht werden."  (RT Deutsch)
 
Was, Jörg Wellbrock soll Watch-Seiten aufgedeckt haben...?
Hat RT Deutsch den weinerlichen Artikel von Wellbrock überhaupt gelesen...?
Ich vermute mal ganz stark, dass die von RT Deutsch nur gerade die Überschrift gelesen haben:
"Watch-Seiten auf Facebook: Enttarnt, entlarvt … entrückt"...
 
 
So arbeiten die...?
 
 


Donnerstag, 16. April 2015

"Fuck Israel" oder Nicht jeder Antisemit ist ein Nazi

"Um Personen zu diskreditieren, ist ein Teil der »Antideutschen« auch bereit, den Faschismusbegriff zu verwässern. Das zeigen Postings, die den Linken-Bundestagsabgeordneten Diether Dehm schon mal in die Nähe des Nationalsozialismus rücken."  (junge Welt)
 
 
Bei Leander Sukov fand gestern eine hitzige Diskussion darüber statt, dass Diether Dehm vorgeworfen worden sei, er (Diether Dehm) sei ein Nazi. Es wurde auf den entsprechenden Artikel der jungen Welt (von Leander Sukov) Bezug genommen.

Diether Dehm ist meines Erachtens bestimmt kein Nazi. Hat das überhaupt jemand behauptet? Stützt sich die junge Welt dabei tatsächlich auf irgendwelche anonyme "Postings" ab?
Meines Erachtens bedient Diether Dehm aber antisemitische Ressentiments. Und zwar reichlich.
Ausserdem: Nicht jeder Antisemit ist ein Nazi.
 
Aluhut für Ken schreibt:
"Die Linke Niedersachsen dominiert von Antisemitismus und Dr. Diether Dehm
Der Kreisvorstand Die Linke wurde in Hannover gewählt.  Der gewählte Vorsitzende Johannes Drücker ist für seine antisemitischen Ausfälle, Nationalsozialismus-Verharmlosungen und Israel -Hass bekannt. Diether Dehm war sehr glücklich, dass sein ''Johannes'' nun Kreisvorsitzender ist.  RT und KenFM sind seine bevorzugten ''Informationsquellen''. Mit der Aussage ''Fuck Israel -Enjoy Intifada'' möchte er  für den Frieden ''kämpfen''. Mahnwachen und Friedenswinter  sind so ganz ''seins''."  (Aluhut für Ken)


Diether Dehm und Ken Jebsen


Diether Dehm (Die Linke) ist - wie Albrecht Müller von den NachDenkSeiten - Friedenswintler und weltnetz.tv-Mitbegründer. Wie Albrecht Müller ist er Kritiker der "Atlantikbrücke" und sieht die "US-nahe Kampfpresse" als gleichgeschaltet und von Geheimdiensten unterwandert. Beide geben gerne dem russischen Propagandasender RT Deutsch ein Interview.

Diether Dehm anlässlich einer Diskussion mit der Querfront-Band "Die Bandbreite":
"Und auch mit der Hamas muss man sich solidarisieren können"  (ab Minute 4:00)
 
Albrecht Müller hat auch das antiisraelische Pamphlet "Jawohl, wir sind einseitig..." von Diether Dehm unterschrieben, in welchem Israel unterstellt wird, dass es lüge und "so viele" Medien beeinflussen könne.

Mittwoch, 15. April 2015

"The influential anti-American Web site NachDenkSeiten..." oder David Vickrey, den Albrecht Müller als Denunziant denunzierte, hat ein eigenes Blog

Aus Frust über die Kritik an den NachDenkSeiten veröffentlichte Albrecht Müller am 10. April 2015 Name und Adresse von David Vickrey, welcher sich für die Amerikanisch-Deutsche-Verständigung einsetzt - soweit ich es mit meinen mangelhaften Englischkenntnissen verstanden habe.
Albrecht Müller rechtfertigte sich für dieses Vorgehen mit folgenden Sätzen:
 
"Es ist vermutlich gut, wenn die Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten diese Vorgänge kennen. Gegen Denunziation und Anschwärzung kann man sich – auch im privaten Leben – nur dadurch wehren, dass man diese Methoden öffentlich macht.
Im konkreten Fall geht es zweimal darum, dass die Redaktion der NachDenkSeiten darauf hingewiesen wird, dass ich, weil ich mit Willy Wimmer und Ken Jebsen spreche, den NachDenkSeiten schaden täte. Im dritten Mail wird Professor Birnbaum von einem US-amerikanischen Landsmann davor gewarnt, sich mit den NachDenkSeiten gemein zu machen. Diese Mail ist obendrein voller falscher Behauptungen. Das ergänzt und verstärkt den denunziatorischen Charakter."
(Albrecht Müller)
 
In seinem Artikel vom 10. April 2015 bezeichnet David Vickrey die NachDenkSeiten als einflussreich und anti-amerikanisch und geht auf die antiamerikanischen Pleisweiler Gespräche vom 2. Mai 2015 mit dem Israelkritiker Werner Rügemer ein. Werner Rügemer hielt anlässlich der Verleihung des "Kölner Karls-Preises 2014" an Evelyn Hecht-Galinski eine längere, äusserst "israelfreundliche" Rede. Die Laudatio hielt kein Geringerer als Ken Jebsen...
Ich habe über den Amerikahass von Albrecht Müller schon mehrere Male berichtet. Seine Hatz auf "transatlantische" und "US-nahe" Journalisten und Medien ist Thema meines Blogs.

Albrecht Müller am 13. März 2015: "„Der Tod kommt aus Amerika“- dies sollte der Titel meines nächsten Buches sein, ergänzt um den Untertitel: „Der bedrückende Wandel der USA vom Befreier zum Gewalttäter“."  (Albrecht Müller)
 
 
Das zentrale Thema der Pleisweiler Gespräche am 2. Mai: „Europa im Visier der Supermacht USA“


Das Blog von David Vickrey:  "Dialog International"

Sonntag, 12. April 2015

Wie Albrecht Müller langjährige NachDenkSeiten-Unterstützer behandelt

Albrecht Müller hatte von treuen NachDenkSeiten-Unterstützern Mails erhalten, in welchen sie ihrer Besorgnis über die Zusammenarbeit von Albrecht Müller mit den umstrittenen Figuren Ken Jebsen und Willy Wimmer Ausdruck gaben.
Dies ärgerte Albrecht Müller derart, dass er am Freitagabend den Artikel
"Das versuchte Mobbing einer Art von Gesinnungspolizei. Und daran anschließend die Anregung, Russlands Sender RT Deutsch mit der Bild-Zeitung zu vergleichen" in den NachDenkSeiten veröffentlichte.
 
Kommentator "Thomas" macht auf dem Blog "exportabel" seinem Ärger über den beleidigenden Artikel von Albrecht Müller Luft:
"Ich war auch einer der nichts böses Ahnenden, und wies einfach nur darauf hin, als jahrelanger Unterstützer der NDS(!) der sich sorgte, die NDS könnten in was reingezogen werden, den Kontakt mit Jebsen zu überdenken, eben wegen besagter Vorwürfe. Als Antwort kam von Müller persönlich, auf der website(!) heute: u.a. “…Trolle, Denunzianten, Gesinnungspolizei und Mobbing…”
Welch ein paranoider Bullshit. Ich fasse es nicht. So wird man da als Hinweisgeber behandelt, wie der letzte Dreck und das als jahrelanger Unterstützer der stets auf die “Seriosität” der NDS hingewiesen hat. Die NDS sind mich als Unterstützer los, auf Dauer!
(Thomas)

Thomas wird nicht der einzige bisherige NachDenkSeiten-Freund sein, der seine Unterstützung einstellt...

Derweil erhält Albrecht Müller Schützenhilfe von seinen Friedenswinter- und weltnetz.tv-Mitstreitern: Von Ken Jebsen, Diether Dehm und Rüdiger Lenz zum Beispiel:


Ken Jebsen steht Albrecht Müller bei.
Man beachte dort die geistreichen Kommentare von Rüdiger Lenz.



Diether Dehm (Die Linke) twittert für Albrecht Müller


Es wächst eben doch zusammen, was zusammen gehört...


Samstag, 11. April 2015

Albrecht Müller veröffentlicht in den NachDenkSeiten aus Frust über Kritik private Daten (Name und Adresse) eines in den USA lebenden Bürgers aus einem Mail an Prof. Birnbaum

Unglaubliche Vorgänge bei den NachDenkSeiten:
Da erhält Albrecht Müller wohlmeinende Ratschläge von ihm Wohlgesonnenen und Gönnern - und Albrecht Müller bezeichnet dies dann als das "versuchte Mobbing einer Art von Gesinnungspolizei".
(Diese Freunde und Gönner der NachDenkSeiten hatten Albrecht Müller darauf aufmerksam gemacht, dass Willy Wimmer auch in rechtsnationalen, antisemitischen Kreisen verkehrt und dass die NachDenkSeiten deswegen in Verruf kommen könnten, weil Müller Willy Wimmer in den NachDenkSeiten wohlwollend grossen Raum gewährt. Willy Wimmer ist übrigens regelmässiger Autor beim Compact-Magazin von Jürgen Elsässer!)
 
Albrecht Müller veröffentlichte einige dieser besorgten E-Mails und versah sie mit höhnischen Kommentaren.
 
Es kommt aber noch dicker:
Albrecht Müller veröffentlichte aus einer E-Mail seines Freundes Birnbaum Name und Adresse eines in den USA lebenden Bürgers, weil dieser Albrecht Müller wegen dessen Hass auf die USA kritisiert hatte:
"Albrecht Mueller, the editor of NachDenkSeiten, is shortly coming out with his next book – Der Tod kommt aus Amerika (“Death Comes from America”). The title reflects his conviction that the United States is the source of all misery in the world."

 
 
Es ist nicht das erste Mal, dass Albrecht Müller private Schreiben von Kritikern als Pranger in den NachDenkSeiten veröffentlicht und mit höhnischen Anmerkungen versieht.
Ein anderes Beispiel für dieses Vorgehen war das Schreiben des Journalisten Peter Henkel. Peter Henkel kritisierte Albrecht Müller wegen dessen immer auffälliger werdenden, brandgefährlichen Verächtlichmachung der Medien. Dieses private, vertrauliche Schreiben verfasste Peter Henkel noch vor den "Lügenpresse"-schreienden Pegida-Demonstrationen...
 
 
Über den Charakter von Albrecht Müller und anderen NachDenkSeiten-Mitarbeitern muss meines Erachtens nicht mehr spekuliert werden.
Was mich aber vollends aus der Fassung bringt, ist die Tatsache, dass solche Figuren dann auch noch die Frechheit besitzen, das Wort "Anstand" zu instrumentalisieren...
 

Freitag, 10. April 2015

Albrecht Müller attestiert WDR-Journalisten mangelnde Sachkenntnis und primitives Denken

In seinem aktuellen NachDenkSeiten-Artikel holt Albrecht Müller mal wieder zum Rundumschlag aus und teilt heftig aus.
 
"eine Serie von sonderbaren und hochmanipulativen Beiträgen des WDR"
"Der angebliche Zusammenhang wird wie eine Blackbox in die Argumentationsketten eingebaut."
"Auf das gleiche Phänomen des Nichtwissens oder Nicht-wissen-wollens und zugleich einer primitiven weil undifferenzierten und monokausalen Betrachtung von Wirkungszusammenhängen treffen wir bei anderen Sachfragen."
"Die Primitivität des Denkens hat in diesem konkreten Fall damit zu tun, dass die meisten Politiker, die meisten Journalisten und sogar ein beachtlicher Teil der Wissenschaftler nicht gelernt haben, in realen Größen, in real terms, zu denken."
"Nicht sachverständig und sogar primitiv – das ist das Markenzeichen der Bewertung und Handlungsempfehlungen"
 
 
Alle blöd ausser die NachDenkSeiten und deren Verbündete wie weltnetz.tv, Hintergrund, denkfunk.de, Spiegelfechter, Propagandaschau, Kritisches-Netzwerk.de, Neue Rheinische Zeitung-Online, KenFM usw.

Albrecht Müller beim Interview mit Ken Jebsen

Donnerstag, 9. April 2015

Albrecht Müller attackiert den Deutschlandfunk wegen des Wörtchens "umstrittener"

Albrecht Müller (NachDenkSeiten) tobt. Wegen dem Wörtchen "umstrittener", welches der Deutschlandfunk im Zusammenhang mit dem Besuch Tsipras' bei Putin verwendete:
"Ganz selbstverständlich und ohne An- und Abführung: umstrittener. Und dann wundern sich unsere Hauptmedien, dass ein paar wache Köpfe diese kaltblütige Propaganda nicht mehr mitmachen und auf den Foren der Meinungsbildungseliten Kritik üben. Offenbar haben die Hauptmacher der Propaganda nicht einmal mehr eine kleine Ahnung davon, wie eine demokratische Berichterstattung aussehen müsste."  (Albrecht Müller, 8. April 2015)
 
Selbstverständlich ist der Besuch des griechischen Ministerpräsidenten umstritten, was denn sonst! Es besteht die Gefahr, dass Putin einen Keil in die EU treiben wird. Und die Sanktionen gegen Russland könnten durch Tsipras gefährdet werden.

Albrecht Müller (NachDenkSeiten) im Interview mit
dem russischen Propagandasender RT Deutsch


Dass Putin den Griechen gar nicht helfen will, sondern vielmehr an Leichenfledderei interessiert ist, zeigt folgende Passage der heutigen NZZ (Papierausgabe) auf deren Titelseite:
"Ausserdem zeigte Moskau Interesse an der Privatisierung des griechischen Energie-und Transportsektors."

Die taz titelt treffend:  "Kein Geld, aber warme Worte"


Ausserdem:
In der heutigen Rubrik "Hinweise des Tages" (verantwortlich: Wolfgang Lieb) zitieren die NachDenkSeiten einen ihrer Leser mit folgenden Worten:
"Gäbe es einen Julius-Streicher-Preis für politische Propaganda, Jan Fleischhauer hätte mit diesem Artikel sicher gute Chancen auf eine Nominierung."
 

Dienstag, 7. April 2015

"Antisemitismus ist Massenmord und muss dem Massenmord vorbehalten bleiben!” oder Der Medienkritiker und weltnetz.tv-Mitbegründer Diether Dehm wiederholt seine skandalöse Antisemitismusdefinition

Diether Dehm und die Medienkritik:   "Teile der Medien sind komplett in den Händen der US-Geheimdienste und anderer Geheimdienste."  (Diether Dehm, 2014)
 
Diether Dehm und die Antisemitismusdefinition:   "Antisemitismus ist Massenmord und muss dem Massenmord vorbehalten bleiben!”   (Diether Dehm, Ostermarsch Kassel 2009)
 
Diether Dehms neuste Antisemitismusdefinition:  "Antisemitismusvorwurf ist nicht wahllos hinzuplappern, etwa bei Kritik an Netanjahus Terror. Aber wenn es wirklich Antisemitismus ist, dann ist er, nach Auschwitz und in Deutschland, als Propagierung von Massenmord härtestmöglich zu bekämpfen."  (Diether Dehm, 4. April 2015)
 

"Antisemitismusvorwurf ist nicht wahllos hinzuplappern, etwa bei Kritik
an Netanjahus Terror. Aber wenn es wirklich Antisemitismus ist, dann ist
er, nach Auschwitz und in Deutschland, als Propagierung von Massenmord
härtestmöglich zu bekämpfen." (Diether Dehm, 4. April 2015)

 
Diether Dehm (Die Linke), Albrecht Müller (NachDenkSeiten) und Konstantin Wecker sind alle drei weltnetz.tv-Mitbegründer. Und alle drei haben sie das antiisraelische Pamphlet von Diether Dehm unterschrieben, welches Israel unterstellt, dass es lüge und dass es die Macht habe "so viele Medien" zu beeinflussen. Und alle drei haben den Aufruf des neurechten Friedenswinters unterschrieben.
 
 
"aus dem Pazifismus wurde ein Antiamerikanismus" (Reinhold Gokl)
 
 
Einzig Konstantin Wecker nehme ich ab, dass er diesen Friedenswinter-Aufruf in kindlichem, reinen Glauben an die Religion des Pazifismus unterschrieben hat. Konstantin Wecker nehme ich ab, dass er wirklich daran glaubt, dass sich die Menschheit auf eine höhere Stufe zu einem friedlichen Miteinander entwickeln könne.
Diether Dehm und Albrecht Müller hingegen nehme ich ihren Glauben an die Pazifismusreligion nicht ab. Sie haben den antiiamerikanischen und antiisraelischen Friedenswinter-Aufruf nur unterschrieben, weil er antiamerikanisch und antiisraelisch ist. Bei Konstantin Wecker ist die antiamerikanische und antiisraelische Komponente quasi Kollateralschaden im Krieg gegen das Böse.
 
 
Wenn Sie, verehrte Leser, mehr über Albrecht Müllers Hass auf Amerika erfahren wollen, empfehle ich Ihnen diese und diese NachDenkSeiten Artikel.
 
Mehr über Diether Dehm und die neurechten Montagsdemos hier:  "Die Linke goes Montagsdemo"

Sonntag, 5. April 2015

" ... der irre Nachrichten-Kleber im ZDF heute-journal." (Dok, Propagandaschau, gestern)

Albrecht Müller mag Claus Kleber nicht. Auch die Glaubwürdigkeit von Claus Kleber (ZDF) müsse "im Mark" erschüttert werden, forderte Albrecht Müller die Leser seiner NachDenkSeiten am 21. März 2014 auf.
 
Am 15. Mai 2014 schrieb Albrecht Müller in seinem Artikel mit dem vielsagenden Titel "Darf man von Gleichschaltung der Medien sprechen? Und davon, dass die Demokratie höchst gefährdet ist?" über Claus Kleber:
"Wenn ich zum Beispiel des Abends im Heute Journal Claus Kleber über den Ukraine-Konflikt moderieren höre und sehe, wenn ich eine halbe Stunde später den Tagesthemen-Moderator Thomas Roth verfolge, dann kann ich Gleichschaltung am lebenden Objekt studieren: Der Russe ist das böse, der Westen ist das gute. Das Schema liegt fest. Und nicht nur bei diesen öffentlich-rechtlichen Sendern, sondern auch beim Gros der anderen Medien. Was nicht in dieses Schema passt, wird weggelassen." (Albrecht Müller)
 
 
"Das Allerletzte war dann am Freitag Abend der irre
Nachrichten-Kleber im ZDF heute-journal. Der hatte
riesen Verständnis für eine offensichtlich in einem
transatlantischen Think-Tank ausgebrütete Propagandamär: “Das vom Iran
und seinen Marionetten umzingelte Israel!”"  (Dok, 4. April 2015)
 
 
Wen wundert's,  dass am 28. Dezember 2014 der Herausgeber des Blogs "Propagandaschau", welcher ein grosser Anhänger von Albrecht Müller und der NachDenkSeiten ist, den verhassten Claus Kleber als "Maulhure des Jahres 2014" diffamiert?  Der Herausgeber der Propagandaschau schrieb also am 28. Dezember 2014 über Claus Kleber:
 
"Er weiß mehr als die Experten der Vereinten Nationen, kann Bombardements, mörderische Wirtschaftssanktionen, sowie Mord und Totschlag als humanitäre Taten und im selben Atemzug Hilfskonvois als Verbrechen gegen die Menschlichkeit verkaufen. Gewaltsame Staatsstreiche durch faschistische Milizen werden durch ihn genauso elegant zu Akten der Befreiung umgedeutet, wie Wahlen und Referenden zu völkerrechtswidrigen Annexionen umdeklariert. Er ist der geborene Verkäufer seiner selbst und höchst talentierter Verdreher der Wahrheit im Auftrag einer Ideologie mit dem Anspruch der Weltherrschaft. Einer wie er hätte unter Goebbels genauso Karriere gemacht, wie unter Nixon, Stalin oder Mao. Frei von störenden Skrupeln, hinderlicher Moral oder dem Anspruch eines konsistenten Wertesystems, dafür aber flexibel wie Gummi und sauber wie Teflon. Die Maulhure 2014 ist… Claus-Detlev Walter Kleber.
Mit 4.686 bei insgesamt 44.221 abgegebenen Stimmen konnte der ZDF-Mann die nicht minder begabten Realitäts- und Wahrheitsfälscher, Lügner und Hetzer Golineh Atai (3279 Stimmen) und Günther Jauch (2694 Stimmen) von der ARD auf die Ränge verweisen."  (Propagandaschau)


Obwohl die Propagandaschau am 28. Dezember 2014 diese rufmordähnliche Kampagne gegen den ZDF-Journalisten fuhr, adelten die NachDenkSeiten die Propagandaschau in ihren "Hinweisen des Tages" vom 7. Januar 2015 mit einem Auszug aus einem Propagandaschau-Artikel über Claus Kleber (und andere Journalisten) und einem Link auf dieses Hetz-Blog. Selbstverständlich ohne kritische Anmerkung.
Verantwortlich für die "Hinweise des Tages" vom 7. Januar 2015:  Jens Berger
 

Samstag, 4. April 2015

"... dass sie gezielt desinformiert, manipuliert und belogen werden."

Hier ein Screenshot eines Kommentars vom Betreiber des Hetz-Blogs "Propagandaschau" von heute Morgen:


(zum Vergrössern draufklicken)

Die neusten Kommentare werden dort zuoberst platziert. Zufälligerweise befand sich dieser Dok-Kommentar beim Erstellen dieses Screenshots gerade auf der Höhe der Logos von denkfunk, Hintergrund, NachDenkSeiten, NETZPOLITIK.ORG, WELTNETZ.TV...



Man vergleiche die Aussage von "Dok" (Propagandaschau) mit folgenden NachDenkSeiten-Artikeln von Albrecht Müller:

"„Lügenpresse“ – ein blödes Wort, vorbelastet und viel zu pauschal. Aber „Kampfpresse“ – das passt."

"Darf man von Gleichschaltung der Medien sprechen? Und davon, dass die Demokratie höchst gefährdet ist?"

"Die US-nah organisierte Gleichschaltung wichtiger Leitmedien"

"Weitere Informationen zur Arbeitsweise des Netzes US-naher bzw. ideologisch gleichgerichteter Medien"

Mittwoch, 1. April 2015

Eckart Spoo (weltnetz.tv) im NachDenkSeiten-Interview zur Krim: Keine "Annexion" sondern eine "friedliche Sezession"

Am 30. März 2015 veröffentlichten die NachDenkSeiten ein Interview mit Eckart Spoo (weltnetz.tv). Dieses Interview war eine einzige Abrechnung mit den "Konzernmedien". Alleine das Wort "Lügenpresse" kommt in diesem Artikel mehrmals vor. Ein Beispiel:

Frage von Jens Wernicke:  "Ist in diesem Sinne am prägnanten Vorwurf derLügenpresse [Link zur Propagandaschau!] also doch etwas dran?"
Antwort von Eckart Spoo:  " ...dass es hierzulande eine Lügenpresse gibt, sollte spätestens nach Günter Wallraffs Recherchen bei der „Bild“-Zeitung allgemein bekannt sein."

Eckart Spoo redet dann noch von den "politischen und publizistischen Herren der USA" und davon, dass "Zeitungen, Rundfunksender, auch öffentlich-rechtliche, fast ausnahmslos das Weltgeschehen so einseitig, also falsch darstellen". Das Ewiggleiche halt. Dann aber fiel mir folgende Einschätzung der Krimfrage von Eckart Spoo auf:
"Nahezu unisono beteiligten sich unsere Medien alsbald an der Kriegspropaganda. Im Nu setzten sich Sprachregelungen durch. Rußland mußte als „Aggressor“ gelten, die friedliche Sezession der Krim als „Annexion“."

Eckart Spoo hat übrigens das antiisraelische Pamphlet "Jawohl, wir sind einseitig..." von Diether Dehm (weltnetz.tv und Die Linke) mitunterschrieben, in welchem Israel unterstellt wird, dass es lüge und dass es die Macht habe "so viele Medien" zu beeinflussen.



Torsten Krauel (Die Welt) schrieb am 24. November 2014 im Artikel "Die Mär von der legitimen Sezession der Krim":
"Putin-Versteher behaupten, die Krim sei gar nicht "annektiert" worden, sie habe sich abgespalten. Doch der Vorgang ist beispiellos. Denn das Kosovo und der Südsudan entstanden unter dem Schirm der UN."


Wikipedia argumentiert ähnlich:
"Zur Frage nach der Rechtmäßigkeit des Referendums kommt die Frage, ob die Präsenz russischer Militärangehöriger auf dem Territorium der Krim vor der formalen Unabhängigkeitserklärung völkerrechtswidrig war. Beide Fragen sind nach Auffassung Noltes nicht zu trennen:

Man kann die russische Militäraktion nicht von der Volksabstimmung trennen. Einen Abspaltungsversuch, der durch die Bajonette einer fremden Gewalt veranlasst und ermöglicht wird, darf man nicht anerkennen.
Georg Nolte
Nolte und Saxer sehen in der Tatsache, dass die Resolution während einer russischen Militäraktion durchgeführt wurde, ein eindeutiges Indiz für eine Unrechtmäßigkeit nach Maßgabe der Hoover-Stimson-Doktrin oder des Litwinow-Protokolls.

Die Präsenz russischer / russisch gesteuerter Truppen, ursprünglich gedeckt durch ein Stationierungsabkommen, mutiert so zur militärischen Bedrohung und Besatzung, was das Gewaltverbot der Uno-Charta, eine Zentralnorm des internationalen Systems, verletzt. Völkerrechtlich besteht eine Pflicht von Staaten und internationalen Organisationen, Gebietsveränderungen als Folge der Anwendung oder Androhung von Gewalt nicht anzuerkennen.
Urs Saxer"


Oh, Die Welt gehöre zur "US-nah organisierten, gleichgeschalteten Kampfpresse", meint Albrecht Müller...

Oh, Wikipedia sei von der "NSA gehackt" und von "politisch und wirtschaftlich Mächtigen" gekapert, mutmasst Diether Dehm auf seiner Homepage...