Über dieses Blog:


Ich dokumentiere hier die Journalistenhatz der NachDenkSeiten und des weltnetz.tv - und deren Umfeld.

Albrecht Müller veröffentlichte am 21. März 2014 in den NachDenkSeiten eine Liste mit Journalisten. Er forderte seine Leser dann auf, die Namen dieser Journalisten zu verbreiten und deren Glaubwürdigkeit "im Mark" zu erschüttern.
Namentlich erwähnt wurden auf dieser Liste folgende Journalisten: Josef Joffe (Zeit), Matthias Naß (Zeit), Marc Brost (Zeit), Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Claus Kleber (ZDF), Peter Frey (ZDF), Kai Diekmann (Bild), Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ), Michael Stürmer (Welt.)

Albrecht Müller wörtlich: "Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden."
http://www.nachdenkseiten.de/?p=21155

Diese Medienverächtlichmachung (gepaart mit der Verteufelung - z.B. Wolfgang Schäuble als der "Leibhaftige" - von Politikern) ist eine brandgefährliche Entwicklung. Hinzu kommt, dass die NachDenkSeiten eine Kooperation mit dem weltnetz.tv verkündet haben.
"Dieter Böhm betreibt neben dem Thüringer Lokalsender [Salve TV] auch das Nachrichtenportal weltnetz.tv, dessen Domain auf Böhm registriert ist. Weltnetz.tv bezeichnet sich als „Plattform für linken Journalismus“, einem Journalismus in dem Herrscher wie Syriens Bashir al-Assad, Russlands Vladimir Putin oder Venezuelas Maduro als Verbündete gelten. Israel und die USA dagegen erscheinen auf dem Portal als Ausgeburten des Bösen." (localtimes-erfurt.de)
http://localtimes-erfurt.de/kalter-krieg-bei-salve-tv-ein-nachtrag/

Mittwoch, 30. September 2015

Diese Evelyn...

"Hecht-Galinski hat die Grenze zwischen Kritik an der Politik in Israel und dem Hass auf alles 'Jüdische' schon vor Jahren überschritten. Ihr scheint auch weniger an einer Lösung, denn vielmehr an einer Verdammung zu liegen. Natürlich zieht ihr Duktus, ihre stereotype Argumentationslinie, ihr fortlaufender Katastrophismus usw. immer wieder auch antisemitische Posts bis hin zur Holocaustleugnung in den Kommentarspalten mit sich. All dies fällt wiederum (in diesem Falle auch vollkommen zu Recht) auf KenFM zurück, wenn er auch weiterhin dieser hasserfüllten Dame ein Podium bietet."  (Marc Aeby)
 
 
Erstens wird dies Ken Jebsen weiterhin tun. Und zweitens will Albrecht Müller dieser Dame in Zukunft mehr Raum in den NachDenkSeiten geben:
 
"Sehr geehrter Herr Müller,
mit Ihrem
letzten Kommentar sprechen Sie mir wieder einmal aus dem Herzen!
Ich habe „Mama Merkel“ schon mehrmals für ihre Doppelmoral kritisiert.
Ich würde mich allerdings auch sehr freuen, wenn Sie den Palästina Konflikt auch öfter einmal thematisieren würden. Oder ist ihnen das Thema zu heikel?
Mit herzlichen Grüßen
Evelyn Hecht-Galinski
"


Dieses Mail der Ken Jebsen und Werner Rügemer nahestehenden Evelyn Hecht-Galinksi veröffentlichte Albrecht Müller in der Rubrik "Hinweise des Tages" der NachDenkSeiten.

Albrecht Müller ist offensichtlich bemüht, die antiisraelische Flanke der NachDenkSeiten zu verstärken.
Ausserdem verlinkte Albrecht Müller auf drei Artikel von Evelyn Hecht-Galinski. In einem dieser Artikel ist Folgendes zu lesen:

"Es ist genau wie immer seit der Gründung des „Jüdischen Staates“. Alle Unterstützungen dieser Völkerrechts- und Menschenrechtsverbrechen werden immer wieder verteidigt, aufgrund der Vergangenheitsbewältigung und nimmer endender Schuldgefühle gegenüber dem „Jüdischen Volk“.
Ein Volk, das es nebenbei gesagt gar nicht gibt, sondern das eine wissenschaftlich propagandistische Erfindung von Hasbara Think-Tanks ist, die es auf diese Weise immer wieder verstehen, eine Religionsgemeinschaft auf Kurs zu halten, um ja nicht gegen den „Jüdischen Staat“ zu opponieren." (Evelyn Hecht-Galinski)
 

"Israelkritik" à la Spiegelfechter. (Zu Zeiten, als
der Spiegelfechter noch von Jens Berger alleine
herausgegeben worden war.)



Leseempfehlung:  "At Ramstein, Albrecht Müller ..." von David Vickrey

Dienstag, 29. September 2015

Eigentlich müsse die Bild fragen: Warum gilt Obama immer noch als Guter?

Der "Fuck the US-Imperialism!"-Lafontaine schreibt neuerdings Kolumnen für die NachDenkSeiten...

 


Derweil teilt Albrecht Müller bei KenFM in gut und böse ein.

Bei Minute 02:04:20 
 

Albrecht Müller bei KenFM:  "Wir haben amoralische Leute an der Spitze!"  (bei Minute 45:50)

Einige Sekunden später sagt Albrecht Müller in die Kamera von KenFM:
"Wenn mich jemand fragen würde: Wie sieht der Leibhaftige aus? Dann würde ich sagen: So!"
Und Albrecht Müller zeigt ein Foto von Schäuble mit Djsselbloem...
 

Montag, 28. September 2015

Alexander Neu (Die Linke) attackiert in seiner Ramstein-Rede Jutta Ditfurth und Klaus Lederer

"Gegen die sabotageartigen Widerstände auch aus Reihen des linken Spektrums spricht sich klar der linke Bundestagsabgeordnete Alexander Neu in seinem Redebeitrag aus. Neben dem Namen Jutta Ditfurth fällt dabei auch der Name des Vorsitzenden des Berliner Landesverbandes der LINKEN, Klaus Lederer."  (Florian Hauschild, RT Deutsch, 28. September 2015)
 
 
Klaus Lederer gehört zu den wenigen Linke-Politikern, der den grassierenden Antisemitismus in der Partei Die Linke immer wieder klar benennt und konsequent kritisiert.
Auch die linke Politikerin Jutta Ditfurth ist eine mutige Kämpferin gegen Antisemitismus. In rechten, wie auch in linken Kreisen...
 

Sonntag, 27. September 2015

Albrecht Müllers Ramstein-Rede



Albrecht Müller vor der Air-Base Ramstein - das Youtube-Video


"Pathetic ramblings of a bitter old man.
The real target of his hate are the journalists at Die Zeit, SZ, TAZ, FR, etc. who have nothing but contempt for Albrecht Mueller and his idiotic conspiracy theories."  (David Vickrey)

Freitag, 25. September 2015

Dirk Müller (denkfunk) zum VW-Abgas-Debakel: "Cui bono?"

Die Verschwörungstheorie des AfD-nahen denkfunk-Humoristen Dirk Müller ist so simpel wie naheliegend - für jene Kreise: "Warum kommt also gerade jetzt diese große Aufregung um VW? Cui bono? Wem nutzt es, sei an dieser Stelle gefragt. Aber ist es nicht ein bemerkenswerter Zufall, dass dieses Thema just an jenem Tag in den USA hochkommt, an dem VW dort seinen lang erwarteten neuen Passat vorstellt, das Fahrzeug, dass in den nächsten Jahren den Heimatmarkt von GM und Ford aufwirbeln sollte?"   (Dirk Müller, n-tv, 24. September 2015)
 
Dirk Müller gibt auch gleich die Antwort: "Man scheint diese zweifellos unschöne Situation zumindest nun brutalstmöglich ausnutzen zu wollen."
 
Sie sind ja so böhse, die Amis...

 vereint gegen Israel und die USA
 
 
Jacomo Peiles' Vorbilder:  Dirk Müller, Ken Jebsen, Andreas Popp, Christoph Hörstel, Willy Wimmer, Ivo Sasek, Alex Jones...
 

 
 
 
 
Nachtrag vom 26. September 2015
 
A propos Christoph Hörstel:
"Christoph Hörstel, freier Journalist und Regierungsberater, zum Thema: „Ist der Flüchtlingsansturm plötzlicher Zufall oder doch gezieltes Instrument zur Destabilisierung der Bundesregierung?""   (RT Deutsch, 25. September 2015)
 
Auch so eine Cui-bono-Figur, dieser Hörstel.
Das völlig durchgeknallte Interview von gestern mit Christoph Hörstel auch bei Youtube.
 
 
 
 

Donnerstag, 24. September 2015

Jens Berger (NachDenkSeiten) und Ken Jebsen sind überzeugt: Die taz ist nicht links

Jens Berger:
"Immer wieder zeigt die taz, wie leicht man sie gefügig machen kann, wenn man „böse“ Politik nur mit vermeintlich „guten“ Argumenten begründet. Angriffskriege im Namen der Menschenrechte? Prima, sagt die taz! Und wenn dann die Menschen vor den Kriegen fliehen? Ihr Kinderlein kommet und solange die Politik dabei „Solidarität“ vorgaukelt, wird sie von der taz nie kritisiert werden. Darum ist die taz ja auch nicht links und stolz darauf."  (NachDenkSeiten, 23. September 2015)
 
 
Ken Jebsen:
"Die TAZ hat den Montagsdemos „neu-rechtes Gedankengut“ unterstellt, da sie dort AfD-Wähler ausgemacht haben will. Nur, woran erkennt man einen AfD-Wähler, verehrte TAZ? Nun, egal.
AfD, so die TAZ, ist brauner Dreck.
Dann aber konnte eben diese AfD im „linken“ Vorzeigeblatt aus der Rudi-Dutschke-Straße dick Werbung machen.
Gegen Geld. Viel Geld.
Darauf angesprochen, hieß es aus der TAZ-Chefetage: „Wir sind käuflich.“
[Link entfernt]
Stimmt. Die TAZ hat sich kurz vor der Europawahl zum Steigbügelhalter Neu-Rechter machen lassen. Echter Neu-Rechter. Sie ist das Blatt der Querfront. Zwischen TAZ-Wählern und AfD-Lesern gibt es eine große Schnittmenge. Die TAZ wirbt für die AfD, die AfD jetzt auch für die TAZ. Mit diesem Schulterschluss hat sich diese Gazette vollkommen ins Aus geschossen.
Die TAZ ist käuflich. Nicht nur für die AfD.
Jeder kann bei ihr seine Message unterbringen. Es kommt nur auf den Preis an.
Dass die TAZ permanent ÜBER mich, Ken Jebsen, spricht, aber nie MIT mir, dass sie bezüglich meiner Person lügt, erfindet und deutet, dass sich die Balken biegen, dass sie gegen Geld Propaganda für X macht, muss nach der AfD-Nummer jedem klar sein.
Jetzt lässt die Redaktion über die AfD TAZ-Abonnements verlosen. Irre. Liegt das Blatt so schwer am Kiosk, dass man es verschenken muss?
Offensichtlich.
Würde man mir die „Nationalzeitung“ oder die „Junge Freiheit“ als Abo schenken, würde ich auch „Nein danke“ sagen, auf diese linke Tour falle ich nicht herein, denn ich steh nicht auf rechts.
Die TAZ hat mir ihrer Werbung für die AfD rechtes Gedankengut, wie es bei dieser Partei zum Grundton gehört, salonfähig gemacht. Sollte die AfD am 25. Mai in Brüssel punkten, hat sie das auch der TAZ zu verdanken.
Deshalb: Finger weg von diesem als links geltenden neu-rechten Blatt, das seit Jahren als NATO-Versteher gelten muss. Boykottiert all jene, die auf links machen, aber gegen Geld Neu-Rechte in die Parlament hieven.
TAZ, das heißt „Rechts rum und Marsch!“. Ne, lass mal...
Dass die TAZ keine echten Linken wie mich leiden kann, liegt auf der Hand. Vergesst diese Verräter an der aktuellen Friedensbewegung, den Mahnwachen. Trefft diese Blättchen, wo es weh tut. Kauft die TAZ nicht mehr. [...]
Für kein Geld der Welt würde ICH diese nach rechts offene Gazette noch bei mir in der Redaktion dulden."  (Facebook KenFM, 22. Mai 2014)


Tja, getroffene Querfröntler bellen nun mal...

 

Dienstag, 22. September 2015

Was machen eigentlich Varoufakis und seine Mitstreiter, die sich von der Syriza abgespalten hatten?

"Die Syriza-Abspaltung Volkseinheit, die sich aus Protest gegen Tsipras' Kehrtwende in der Sparpolitik von Syriza bildete, schaffte nicht einmal den Einzug ins Parlament. Die von den Rebellen erhobene Forderung nach einer Rückkehr zur Drachme hat sich damit endgültig als nicht mehrheitsfähig erwiesen." (Spiegel)
 
Die bisherige Kopulation Koalition zwischen Syriza und der rechtspopulistischen Anel solle fortgeführt werden, gab Alexis Tsipras bekannt. Martin Schulz sagte gestern in einem Interviews des Deutschlandfunk, das sei, als würde in Deutschland Die Linke mit der PEGIDA koalieren...

Die keine Berührungsängste haben...

Sonntag, 20. September 2015

Jutta Ditfurth: "Wer mit Diether Dehm (MdB Linkspartei) befreundet ist, wird von mir entfreundet."

Bravo!



Kein Fussbreit der Querfront!


Nachtrag vom 21. September 2015

Was Diether Dehm (Die Linke und weltnetz.tv) und Rechtspopulisten zu Ramstein sagen:

 
 
 

Samstag, 19. September 2015

Welch ein Schauspiel...

Heute in einer Woche wird der NachDenkSeiten-Müller auf der Querfrontbühne stehen und bei Ramstein seine Rede halten. Er, der tief verletzte alte Mann, der keine Gelegenheit auslässt zu erwähnen, dass er vor gefühlt hundert Jahren einmal Leiter der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes war, wird bei Ramstein seinem abgrundtiefen Hass auf die USA freien Lauf lassen dürfen.
Bisher war Albrecht Müller stets im Hintergrund geblieben. Nur bei seinen Pleisweiler Gesprächen stand er jeweils im Vordergrund. Selbst bei RT Deutsch war er nicht persönlich anwesend, sondern nur durch eine PC-Kamera aus seiner Mansarde zugeschaltet.
 

Bei RT Deutsch zugeschaltet
 
 
Heute in einer Woche wird es anders sein. Er wird vor Tausenden sprechen können. Reichsbürger und Kristallanbeter werden ihm zujubeln. Antizionisten, Friedenswichtel und Putin-Versteher werden ihn preisen. Es wird ein grosser Tag für Albrecht Müller werden. Sein Geschnorchel und Gegurgel wird von Gegenöffentlichkeitskameras von RT Deutsch über KenFM bis Alles Schall und Rauch für die Ewigkeit festgehalten und auf Youtube und anderen Kanälen zur Verfügung stehen.
 
Welch ein Schauspiel...
 
 
Von Albrecht Müller am 14. August 2015 auf den NachDenkSeiten als "Lichtblick" empfohlen:
 
                                   
 


Freitag, 18. September 2015

Versucht Albrecht Müller aus dem Flüchtlingselend Kapital zu schlagen?

Gewisse Spiegelfechter-Stammkommentatoren sind davon überzeugt. Und verweisen auf diesen verstörenden Artikel der NachDenkSeiten.
 


Ein anderer Spiegelfechter-Stammkommentator ist überzeugt, dass es sich um eine "massive Kampagne" gegen die NachDenkSeiten handeln muss, an der verschiedene Kanäle teilnehmen würden. Eine Verschwörungstheorie also.
 
Dass es mehre Personen geben könnte, die unabhängig voneinander das Abdriften der NachDenkSeiten in trübe, braune Querfront-Gewässer beobachten und dokumentieren, das zieht der Kommentator KruuhfiX nicht in Betracht.
 
Folgende Blogs und Organisationen dokumentieren inzwischen den Niedergang der NachDenkSeiten:
 
Otto Brenner Stiftung
usw.

Und es werden täglich mehr...


Leseempfehlung:  "Ein kleines Dorf in Afrika: Wie sich der IWF die Welt unterwirft" (Original-Version von 12:05 Uhr)

Donnerstag, 17. September 2015

"Ein Volk, das es nebenbei gesagt gar nicht gibt" oder Albrecht Müller verstärkt die antiisraelische Flanke der NachDenkSeiten

"Sehr geehrter Herr Müller,
mit Ihrem
letzten Kommentar sprechen Sie mir wieder einmal aus dem Herzen!
Ich habe „Mama Merkel“ schon mehrmals für ihre Doppelmoral kritisiert.
Ich würde mich allerdings auch sehr freuen, wenn Sie den Palästina Konflikt auch öfter einmal thematisieren würden. Oder ist ihnen das Thema zu heikel?
Mit herzlichen Grüßen
Evelyn Hecht-Galinski
"


Dieses Mail der Ken Jebsen und Werner Rügemer nahestehenden Evelyn Hecht-Galinksi veröffentlichte Albrecht Müller heute in der Rubrik "Hinweise des Tages" der NachDenkSeiten.
Albrecht Müller ist offensichtlich bemüht, die antiisraelische Flanke der NachDenkSeiten zu verstärken.
Ausserdem verlinkte Albrecht Müller auf drei Artikel von Evelyn Hecht-Galinski. In einem dieser Artikel ist Folgendes zu lesen:
 
 
"Es ist genau wie immer seit der Gründung des „Jüdischen Staates“. Alle Unterstützungen dieser Völkerrechts- und Menschenrechtsverbrechen werden immer wieder verteidigt, aufgrund der Vergangenheitsbewältigung und nimmer endender Schuldgefühle gegenüber dem „Jüdischen Volk“.
Ein Volk, das es nebenbei gesagt gar nicht gibt, sondern das eine wissenschaftlich propagandistische Erfindung von Hasbara Think-Tanks ist, die es auf diese Weise immer wieder verstehen, eine Religionsgemeinschaft auf Kurs zu halten, um ja nicht gegen den „Jüdischen Staat“ zu opponieren." (Evelyn Hecht-Galinski)
 


Anlässlich der Preisverleihung des "Kölner Karls-Preises 2014" an Evelyn Hecht-Galinksi, hielt kein "Geringerer" als Ken Jebsen die Laudatio. Anschliessend hielt Werner Rügemer (Pleisweiler Gespräche 2015) eine längere Rede. Diese Rede als israelunfreundlich zu bezeichnen, ist noch stark untertrieben...:
 
 
Noch Fragen? 

Mittwoch, 16. September 2015

Ungarische Flüchtlinge auf dem Weg nach Österreich...

 
Ungarische Flüchtlinge auf dem Weg
nach Österreich
 
"Trotz des Einmarsches der Sowjetarmee leisteten immer noch einzelne Gruppen Widerstand. Doch mit der Zeit begann eine Massenflucht über das seit 1955 nicht mehr besetzte Österreich in den Westen. Die meisten Flüchtlinge wurden im Raum Wien gesammelt und mit dem Notwendigsten versorgt. In Ost-Österreich entstanden eine Reihe von Flüchtlingslagern; zum Teil dort, wo ein Jahr zuvor erst die sowjetischen Besatzungstruppen nach dem Staatsvertrag abgezogen waren, wie in Traiskirchen oder dem Schloss Liechtenstein in Maria Enzersdorf.
Da Österreich nicht alle Flüchtlinge aufnehmen konnte, wurden viele auf andere westliche Staaten verteilt. Die meisten Ungarn durften sich dabei ein Land und mitunter eine bestimmte Region in diesem Land aussuchen. Viele davon gingen nach Übersee, etwa 70.000 blieben dauerhaft in Österreich. Insgesamt flohen über 200.000 Ungarn ins westliche Ausland, mehr als 70.000 davon über die Brücke von Andau, die über den Einser-Kanal führt..."  (Wikipedia)

 



Dienstag, 15. September 2015

NachDenkSeiten und Diether Dehm (weltnetz.tv) werben für Dieter Hallervorden

Dieter Hallervorden bekam für sein dehmliches Lied viel Platz in den "Hinweisen des Tages" der NachDenkSeiten. Albrecht Müller (auch weltnetz.tv) war sich nicht zu blöde, Didis Einsatz für die Querfront wie folgt zu kommentieren:
"Deutliche Kritik ertragen unsere Leitmedien nicht mehr, auch wenn sie von einem Urgestein der Unterhaltungsbranche kommen. Vielleicht gerade deshalb."  (Albrecht Müller)
 
Diether Dehm wirbt auf Twitter für das "Urgestein der Unterhaltungsbranche"...

 
 
"Für Dieter Hallervorden ist die Presse schlicht und ergreifend in den Fängen dunkler Mächte. Wer diese Mächte sind, daran lässt Dieter Hallervorden keinen Zweifel. Eine Macht wird ganz besonders behandelt und intensiv kritisiert: Israel!"  (Tapfer im Nirgendwo)
 
Klar, dass sich Diether Dehm und Albrecht Müller mit  Dieter Hallervorden solidarisieren und ihn bewerben...
 
 
 


Das gemeinsame Projekt: Ein Watch-Blog

Es ist noch nicht allzu lange her, da wussten sie sich so nahe, kämpften Seit' an Seit', hatten gemeinsame Ziele (eine gerechte, friedliche, antikapitalistische Welt) und gründeten ein gemeinsames Watch-Blog...

Das gemeinsame Watch-Blog.
Federführend: Edelfeder


Heute bewerfen sie sich mit Dreck und Gülle. Und sprechen einander das Linkssein ab...

(Dies war ein kurzer Abstecher nach Klein-Bloggersdorf.)

Sonntag, 13. September 2015

Von Antilopen und getroffenen Schweinen

Karin Burger (SatireSenf), die von Albrecht Müller in den NachDenkSeiten diffamiert und in den Dreck gezogen worden war, hat einen lesenswerten Artikel über den vorläufigen, strategischen Rückzug des Querfront-Arbeitspapiers der Otto Brenner Stiftung geschrieben:  "Otto Brenner Stiftung: Querfront-„Studie“ soll Antilope werden!"
 
"Das geifernde Bepinkeln publizistischer Standesehre können selbst die NachDenkSeiten (NDS) so nicht hingehen lassen. Mutmaßlich aus der Empörung heraus etwas unbeholfen formuliert, entringt sich gegen die Kameradenschweine von der Kreuzfront die befriedigte Feststellung: „Da kann man nur sagen getroffene Hunde bellen laut“ [sic!].
Abgestraft für politische Meinung
Nun trifft es ausgerechnet Storz. Dessen Formulierungen in dem genannten und durch die Jebsen-Attacke enorm aufgewerteten (Barbara-Streisand-Effekt) Papier sind an Besonnenheit, die den Wertenden zurücknehmen, kaum zu überbieten. Dem Leser mit Sprachgefühl verraten sie samt und sonders ihre Herkunft von der Goldwaage. Und bisher bekannt gewordene Kritik schlägt Alarm. Denn sie straft Storz nicht etwa für (allein justiziable) falsche Tatsachenbehauptungen oder die Verletzung von Persönlichkeitsrechten ab, sondern für politische Meinung. Es ist die „falsche“, vom gefährlichen Netzwerk der GÖPs inzwischen nicht mehr geduldete politische Meinung. Das ist genau das, was Albrecht Müller von den NDS mit Gedankenpolizei meint! Seine Distanzierungserklärung von Ken Jebsen wird deshalb stündlich erwartet!"  (Auszug)
 
 
In ihrem Artikel zitiert Karin Burger auch Achim Bierwirth:
 
"Parallel zur Wiederbelebung der NS-Propaganda Hörmanns fordert Jebsen Wolfgang Storz auf, sich bei ihm zu entschuldigen. Nun heiße ich nicht Storz und habe meine Hausaufgaben gut genug gemacht, diesem Demagogen ein böses Erwachen versprechen zu können, falls er es auf einen Prozess ankommen ließe, dem ich mit Freude entgegensähe. Ich nehme nicht an, dass er das Risiko eingeht. Jebsens Verhalten zeigt eine typische Reaktion auf die in Storz Arbeitspapier zu erkennende Schwäche in Form zurückhaltender Beurteilung, die es hier nicht gibt."  (Quelle)
 
 
Was Achim Bierwirth betrifft, habe ich gestern von Google-Mail Post erhalten...
 
Wie neulich berichtet, habe ich keinen Zugriff mehr auf mein Facebook-Profil, weil mich jemand bei Facebook gemeldet hatte, ich würde unter einem falschen Namen (mein Nickname) auftreten. Google-Mail war aber so freundlich, mich über folgenden Facebook-Kommentar von Achim Bierwirth zu informieren:
 
Screenshot direkt ab meinem Google-Mail-Konto

Ja, man sollte Querfrontler Querfrontler, Antisemiten Antisemiten und Nazis Nazis nennen dürfen!


Das Schlusswort hat Karin Burger:  "Das ist jetzt mal eine schöne Bestätigung für den Autor des Arbeitspapiers der Otto Brenner Stiftung Querfront – Karriere eines politisch-publizistischen Netzwerks (Studie selbst derzeit offline) Dr. Wolfgang Storz, ehemaliger Chefredakteur der Frankfurter Rundschau. Höhere Weihen kann ein publizistisches Werk kaum erringen als die Kakophonie des Quiekens der davon getroffenen Schweine."

Freitag, 11. September 2015

Uli Gellermanns (Rationalgalerie) Versuch, Ken Jebsen und die Friedensmahnwachen vom Vorwurf der Querfront freizusprechen

Gestern veröffentlichte das Polit-Blog "Rationalgalerie" einen Artikel mit dem Titel "Querfront verstorben - Otto-Brenner-Stiftung spendiert Beerdigung".
 
Der Kommentator Wurzelzwerg schrieb dazu einen bemerkenswerten Kommentar. Interessant auch die Reaktion von Uli Gellermann auf diesen Kommentar von Wurzelzwerg, den Uli Gellermann als Giftzwerg zu diffamieren versucht.
Uli Gellermann ("Merkel ist irre") steht dem weltnetz.tv sehr nahe.
 


Die NachDenkSeiten verlinken häufig und wohlwollend auf das Blog "Rationalgalerie" von Uli Gellermann...
 

Donnerstag, 10. September 2015

Wer Albrecht Müller kritisiert, der gehört zur "Gesinnungspolizei"...

 


Frage an Albrecht Müller: "Hätten Sie da denn ein konkretes Beispiel zum Agieren der „Gesinnungspolizei“ für uns?"
 
Antwort von Albrecht Müller:  "Ja, ich hatte in den NachDenkSeiten davon geschrieben, wir lebten quasi im Status einer Kolonie. Anlass war der Spatenstich für das größte Militärhospital der USA außerhalb ihres eigenen Landes in Landstuhl in der Pfalz. Da gab es ein bezeichnendes Foto in meiner Regionalzeitung: Die Bundesbauministerin machte einen strammen Diener vor dem zuständigen US-amerikanischen General.
Daraufhin meldete sich ein Herbert Müller aus Berlin, wie sich dann herausstellte ein Typ, der unter dem Namen „Genova“ im Netz unterwegs ist, und andere Menschen des Antisemitismus bezichtigt. Er zitierte damals die Definition von Kolonie und bestritt, dass dies zu unserem Verhältnis zu den USA passe. Außerdem beklagte er sich, dass Artikel der NachDenkSeiten bei Ken Jebsen verlinkt werden."
 
Tja, zuerst David Vickrey, dann Karin Burger und jetzt auch noch Herbert Müller...

Danke, Herbert Müller. Es braucht Menschen wie Dich, die Antisemiten Antisemiten und Querfrontler Querfrontler nennen!


Leseempfehlung:  "Es gibt keine Antisemiten mehr"
 

Mittwoch, 9. September 2015

Man zeige mir doch bitte wenigstens einen politischen Mitstreiter...

... von Albrecht Müller, der nicht gaga ist!


Etwa der Compact- und Kopp-Verlag-Autor Willy Wimmer...?

"Die Merkel-Regierung gehört auf
den Blocksberg"  (Willy Wimmer)


Etwa der weltnetz.tv-Mitbegründer Diether Dehm...?

Etwa der Rationalgalerie-Herausgeber Uli Gellermann...?

Etwa der weltnetz.tv-Mitbegründer Jean Ziegler...?

Etwa der mit "grosser intellektueller Kraft" gesegnete Ken Jebsen...?

Etwa der "Israelfreund" und NRhZ.de-Mitbegründer Werner Rügemer...?



Ernsthaft...?

Dienstag, 8. September 2015

"...dann Post von unserer Kanzlei" oder Ken Jebsens Triumph

"Erst "Studie", dann KenFM Reaktion. Dann "Arbeitspapier", dann Post von unserer Kanzlei. Jetzt aus dem Netz genommen."  (KenFM, 8. September 2015)



Der Ken Jebsen-Fan Kosta Miller meint:  "Richtig so, ken! Lass dich nicht ficken!"
 
Wie Ken Jebsen fordert auch Werner Rügemer von der Otto Brenner Stiftung eine Entschuldigung:
"Werner Rügemer fordert die Otto Brenner Stiftung auf, „sich für Ihr Machwerk öffentlich zu entschuldigen“. Wenn die Stiftung das täte, wenn Sie die zu Unrecht in ihr obskures Querfront-Netzwerk einbezogenen Menschen wissen ließe, dass die Stiftung dies bedauert und wenn sie zugleich das Papier zurückzöge, wäre für viele unserer Leserinnen und Leser die Sache erledigt und wir könnten die Debatte beenden. Werner Rügemers Argumentation ist lesenswert. Hier ist der Offene Brief."   (Albrecht Müller, NachDenkSeiten)



Zur Flüchtlingsthematik

Wie Ken Jebsen und Willy Wimmer hat auch der Kopp Verlag in Bezug auf Flüchtlinge von "Migrationswaffen" gefaselt.
Die SPD Rottenburg fordert den Geschäftsführer des Kopp-Verlags wegen einer Veröffentlichung zum Thema Flüchtlinge auf dem Online-Portal von Kopp zu einer Stellungnahme auf.
Der Kopp-Verlag bezieht sich in seiner Rechtfertigung auf Willy Wimmer:
"Am 20. August 2015 warnte auch »das Gewissen der CDU«, der bekannte frühere CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Verteidigungsstaatssekretär Willy Wimmer, auf KOPP Online vor der »Migration als Waffe« und schrieb: »Es muss unter allen Umständen verhindert werden, dass sich die heutige Entwicklung weiter zur Migrationswaffe ausbaut. Heute schon gibt es öffentlich vorgebrachte Hinweise darauf, dass diese Entwicklung ganz oder in Teilen aus angeblich befreundeten Staaten befeuert wird.«"  (Kopp Verlag)


Derweil versucht Albrecht Müller auf den NachDenkSeiten mit butterweichen Formulierungen Verständnis für besorgte "Asylkritiker" aufzubauen...



Nachtrag vom 9. September 2015

Rein vom Hass gegen die USA und die "US-Marionette" Merkel getrieben, versuchen Albrecht Müller und Jens Berger in den NachDenkSeiten und im Spiegelfechter immer mehr Verständnis für besorgte "Asylkritiker" aufzubauen, ganz nach der Doktrin des Compact- und Kopp-Verlag-Autors Willy Wimmer.
Zuerst spurte Jens Berger mit seinem Artikel "Böse Ungarn, gute Deutsche?" vor, indem er Viktor Orbans Vorgehen als alternativlos hinstellte und gestern zog Albrecht Müller mit seinem hinterlistigen Artikel über die "drohende Spaltung" in der Flüchtlingsfrage nach.
Jens Berger und Albrecht Müller geht es nur darum, die Politik der USA und der EU zu diskreditieren um für die Rücknahme der Sanktionen gegen Assad zu werben. Jens Berger und Albrecht Müller sind damit ganz auf Linie mit Putin.
Jens Berger und Albrecht Müller tun also (wieder einmal) genau das, was sie anderen vorwerfen: Sie instrumentalisieren Flüchtlinge für ihre eigene, querfröntlerische Agenda.

Der dehmliche Ken Jebsen darf dies dann in seinen Youtube-Videos - alles zu einer stinkenden, braunen Brühe verrührt - brav nachplappern...


Leseempfehlung:  "Spiegelfechter & NachDenkSeiten Watch"
 

Montag, 7. September 2015

Von Ken Jebsens "grosser intellektueller Kraft", neidischen Medienschaffenden und traumhaft hohen Klickzahlen

"Ich gewinne den Eindruck, dass die meisten dieser Medienschaffenden einfach nur neidisch sind, weil Ken Jebsen mit dem Einsatz großer intellektueller Kraft und Energie – neben manchem Verzichtbaren – gute Medienprodukte geschaffen hat und hohe Klickzahlen erreicht. Klickzahlen, von denen seine Kritiker nur träumen können."  (Albrecht Müller, 31. August 2015)



Über diese Komponenten - neidische Medienschaffende, Ken Jebsens grosse intellektuelle Kraft und dessen traumhaft hohe Klickzahlen - habe ich lange nachgedacht. Und plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Der NachDenkSeiten- und weltnetz.tv-Mitbegründer Albrecht Müller hypt und unterstützt Ken Jebsen aus purem Kalkül und Eigennutz!
 
Er, Albrecht Müller, will teilhaben an den traumhaft hohen Klickzahlen von KenFM und am Charisma eines Ken Jebsen. Dass Ken Jebsen antisemitische Ressentiments schürt, stört Albrecht Müller nicht im geringsten. Dass Ken Jebsen die USA für alles Übel in der Welt verantwortlich macht, stört Albrecht Müller ebenso wenig - er tut es ja auch. Dass Ken Jebsen über ein grosses Charisma verfügt, das ihn von seinen Anhängern zu einer Art Superman macht, kommt Albrecht Müller auch entgegen, denn - seien wir mal ehrlich  - all die Figuren um die NachDenkSeiten und das weltnetz-tv haben ein Charisma einer trockenen Klobürste. Vom charismatischen Konstantin Wecker mal abgesehen.
Die Klickzahlen von KenFM sind um ein Mehrfaches höher als jene der NachDenkSeiten, des weltnetz.tv und des Spiegelfechters zusammen. Wenn sich Ken Jebsen nun vor deren Karren spannen liesse, hätte man eine typische  Win-Win-Situation:  Ken Jebsen käme dank der Hilfe der NachDenkSeiten und des weltnetz.tv aus der Schmuddelecke und die NachDenkSeiten könnten von der Masse der neurechten KenFM-Anhängerschaft profitieren und der in die Jahre gekommenen NachDenkSeiten-Anhängerschaft einer Verjüngungskur unterziehen.
 
Und nun stelle man sich einmal folgendes Szenario vor:  Ken Jebsen lässt sich auf Drängen der NachDenkSeiten und des weltnetz.tv, insbesondere von Albrecht Müller und Diether Dehm, als führendes Aushängeschild an die Spitze einer neuen, linken Partei von "Aufgewachten" stellen. Ken Jebsen könnte dieser Versuchung kaum widerstehen.
Ein Parteiname wäre bestimmt schnell gefunden. NachDenkSeiten Arbeiter Partei (NDSAP) böte sich an. Schliesslich will man die "aufgewachten" Werktätigen ansprechen. In Sachen Parteihymne hat Albrecht Müller ja bereits vorgespurt: Ernst Busch habe ja so schöne Lieder getextet. Er nahm sogar das Wort "Lichtblicke" in den Mund.
 
Auch die Freunde von Albrecht Müller, der die linke Flanke abdeckt, könnten sich in dieser neuen Partei profilieren:  Ken Jebsens Freunde Werner Rügemer und Evelyn Hecht-Galinski (NRhZ.de) decken die antiisraelisch-antizionistische Flanke ab. Der Compact-Autor Willy Wimmer besetzt die rechte Flanke und setzt sich für eine Versöhnung Jürgen Elsässers mit Ken Jebsen ein, denn auch die Klickzahlen und die Reichweite eines Jürgen Elsässer ist nicht zu unterschätzen. Konstantin Wecker (weltnetz.tv) könnte die pazifistisch-esoterische Flanke abdecken...


Leseempfehlung:  Kai Ruhserts Kritik an Werner Rügemers Vortrag anlässlich der Pleisweiler Gespräche 2015




Nachtrag vom 8. September 2015

Teilerfolg für die klagefreudige Querfront:  "Aus juristischen Gründen hat die Otto-Brenner-Stiftung das Querfront-Arbeitspapier offline genommen"

 

Sonntag, 6. September 2015

"Damit Deutschland den Deutschen gehört"

Vom sozialistischen DDR-Liedermacher Ernst Busch:  "Damit Deutschland den Deutschen gehört"...

Langsam wird mir klar, weshalb die ehemaligen Gebiete unter dem Eisernen Vorhang  so "ausländerfreundlich" sind...
 
"Im August 1992 wurde das Ernst-Busch-Haus in Berlin-Pankow als Gedenkstätte geschlossen und sein Inventar in Müllcontainern entsorgt. Das Grundstück wurde an die Alteigentümer zurückgegeben."  (Wikipedia)


Leseempfehlung:  „Deutschland den Deutschen“ von Jochen Staadt